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Egelner Atemschutzgeräteträger führen an Ausbildungsabend Fitnessmarsch durch

(07/2015) Ein Ausbildungsabend der etwas anderen Art erlebten am 24. Juli 2015 sieben Atemschutzgeräteträger und vier Feuerwehranwärter der Feuerwehr Egeln. Die Ausbilder hatten sich für diesen Dienst etwas Besonderes einfallen lassen: Nach kurzer Einweisung und dem Anlegen der Pressluftatmer ging es zum strammen Fitnessmarsch von der Feuerwache in der Worthstraße Richtung Egelner Waldbad - und das unter voller Montur der Einsatzschutzkleidung mit angeschlossenem Atemschutzgerät. Das wiegt immerhin allein rund 15 Kilogramm. Unterwegs mussten immer wieder knifflige Aufgaben erledigt werden: Funksprüche waren abzusetzen und kleine Matheaufgaben zu lösen. Zwischendurch wurde laufend der Druck der Atemluftflaschen kontrolliert. Die Gruppe wurde dafür von zwei Feuerwehrfahrzeugen begleitet. Nach immerhin 1,5 Kilometern zügigem Gehen erreichten die Kameraden das Egelner Waldbad. Alle hatten die Aufgaben mit Bravour und in gemeinsamer Teamarbeit gemeistert. Gerade die gegenseitige Unterstützung ist das, worauf es später im Einsatz ankommt. Trotz der immens hohen Einsatzbelastung der vergangenen Wochen wurde eine hohe Einsatzbereitschaft gezeigt. Und immerhin waren die Temperaturen an diesem Abend mit 27 Grad Celsius hochsommerlich. Die anschließende Möglichkeit eines kühlenden Bades im Schwimmbecken wurde von allen sehr gern angenommen. Eine Partie Beachvolleyball rundete den Ausbildungsabend ab.

Fitnessmarsch und Teamarbeit absolviert: Die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Egeln nach ihrer Ankunft im Waldbad.

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Egelner Feuerwehr beim Jubiläum der befreundeten FF Bahrendorf und beim Egelner Waldbadfest aktiv

(07/2015) Die Feuerwehr Egeln hat - neben und trotz der hohen Einsatzbelastung in den vergangenen Wochen - mehrere Veranstaltungen aktiv begleitet. Am Samstagmorgen des 11. Juli 2015 fuhr eine Abordnung der Egelner Wehr zur befreundeten Feuerwehr Bahrendorf, um an den Feierlichkeiten anlässlich des 120-jährigen Jubiläums der Bahrendorfer Wehr teilzunehmen. Ein denkwürdiges Ereignis, bei dem die Egelner mit etwas Wehmut dabei waren. Schließlich war es das letzte Jubiläum der Feuerwehr Bahrendorf in dieser Form. Die Wehr wird zukünftig aus organisatorischen Gründen mit einer benachbarten Freiwilligen Feuerwehr zusammengelegt. Dennoch gratulierte die Abordnung der Feuerwehr Egeln zum Jubiläum und nahm am Festumzug teil.

Am Nachmittag desselben Tages unterstützte die Feuerwehr Egeln die Mitarbeiter und Helfer des Waldbades in Egeln bei der Ausrichtung des Waldbadfestes. Wie schon bei vergangenen Waldbadfesten, bauten die Feuerwehrleute selbst konstruierte Springbrunnen und Fontänen auf - sehr zur Freude der zahlreich anwesenden ca. 200 Badegäste und vor allem der vielen Kinder. Die waren sichtlich begeistert von den vielfältigen Erfrischungsmöglichkeiten und bestaunten interessiert die Feuerwehrtechnik. Vielleicht findet ja der eine oder die andere den Weg zu unserer Kinderfeuerwehr oder Jugendfeuerwehr

Einige Bildimpressionen von der 120-Jahrfeier der Feuerwehr Bahrendorf:

Einige Bildimpressionen vom Egelner Waldbadfest:

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Berufsfeuerwehrtag 2015: Wieder ein Höhepunkt im Ausbildungsjahr unserer Jugendfeuerwehr

(06/2015) Unsere Jugendfeuerwehr hat wieder ihren "Berufsfeuerwehrtag" abgehalten. Mittlerweile ist das Saisonhighlight Tradition in der Nachwuchsabteilung der Egelner Feuerwehr. Alle Jugendfeuerwehrleute fieberten dem Ereignis entgegen. Gilt es doch unter fast realen Einsatzbedingungen das erlernte Wissen und Können bei "echten" Einsätzen unter Beweis zu stellen. Dazu wird noch in der Feuerwache übernachtet - wie bei einer richtigen Berufsfeuerwehr eben.

Am Morgen des 9. Mai 2015 trafen sich 22 Jugendfeuerwehrmitglieder und Betreuer zum gemeinsamen Antreten und Beginn der "Wachschicht". Um 8 Uhr begann der Tag mit der Übernahme der Fahrzeuge und Geräte und einem gemeinsamen Frühstück. Danach stand die obligatorische Ausbildung auf dem Dienstplan, so wie es auch im Wachalltag einer Berufsfeuerwehr läuft. Zwischendurch folgten immer wieder Alarmierungen zu verschiedenen Einsätzen. So galt es, ausgelaufenes Öl aufzunehmen und nach dem Mittagessen eine Person aus einem Gullyschacht zu retten - natürlich immer unter Anleitung und Aufsicht der erwachsenen Egelner Feuerwehrleute. Das Nachmittagsprogramm auf der Wache wurde vielfältig gestaltet mit Ausbildung, Dienstsport und Kaffee und Kuchen. Nach dem Abendbrot gab es dann "dienstfrei". Kinofilm gucken war in den Abendstunden angesagt. Doch noch einmal schrillten die Alarmpiepser und unterbrachen jäh das Fernsehvergnügen. Die Jugendfeuerwehrleute mussten erneut ausrücken: Ein Flächenbrand war zu löschen. Gegen 23 Uhr konnte dann endlich Nachtruhe gehalten werden. Am nächsten Morgen stärkten sich alle beim gemeinsamen Frühstück. Die Fahrzeuge und Geräte wurden übergeben und der Berufsfeuerwehrtag mit den Betreuern ausgewertet. Ein schönes Abenteuer ging zu Ende. Allen hat es gefallen. Dem Zusammenhalt und der Kameradschaft in der Jugendfeuerwehr haben die gemeinsamen Erlebnisse beim 24-Stunden-Berufsfeuerwehrtag besonders gut getan.

Einige Bilder vom Berufsfeuerwehrtag 2015 haben wir hier zusammengestellt:

Antreten zum Beginn der "Wachschicht".

Eine Ölspur muss beseitigt werden.

Löschangriff und Rettung einer Person aus einem Schacht.

 

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„Brandbrief“ an die Bürger von Wolmirsleben: Verbandsgemeinderat befasst sich mit Vorwürfen

(05/2015) In einem sogenannten Brandbrief hat sich ein Mitglied der Feuerwehr Wolmirsleben an die Bürgerinnen und Bürger seines Ortes gewandt. Darin wird unter anderem die mangelhafte Löschwasserversorgung thematisiert und der Verbandsgemeinde Egelner Mulde in dieser Angelegenheit Untätigkeit vorgeworfen. Auch mit der Nachbarfeuerwehr in Egeln ging der Verfasser nicht gerade zimperlich um: So wurde die Verbandsgemeinde bezichtigt, finanzielle Mittel für die Beschaffung des Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges, welches die Egelner Wehr vor Kurzem in Dienst stellte, zweckentfremdet zu haben.

Daraufhin befasste sich der Verbandsgemeinderat auf einer Sondersitzung am Montag den 27.04.2015 mit der Angelegenheit. Verbandsgemeindebürgermeister Michael Stöhr nahm dabei Stellung zu den Vorwürfen.

>>> Der Artikel über die Sitzung aus dem „Salzlandkurier“ der „Volksstimme“ vom 29.04.2015 von Redakteur Thomas Höfs kann hier nachgelesen werden ...  

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Jahreshauptversammlung des Vereins zur Förderung des Brandschutzes in der Stadt Egeln e.V.:

Viel erreicht für die Feuerwehr unserer Stadt 

(04/2015) Der "Verein zur Förderung des Brandschutzes in der Stadt Egeln e.V." zog bei seiner Jahreshauptversammlung am 11. April 2015 Bilanz des vergangenen Jahres. Der 1. Vorsitzende Heiko Schneider und sein Stellvertreter Andreas Nitschwetz konnten ein positives Fazit der Vereinsarbeit ziehen. 

25 der insgesamt 43 Mitglieder des Fördervereins der Egelner Feuerwehr nahmen an der Versammlung in der Egelner Feuerwache teil. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden legte der Vorstand seinen Jahresbericht ab. Durch das Wirken des Vereins konnte auch im Jahr 2014 wieder einiges für die Feuerwehr Egeln erreicht werden. An erster Stelle stand die Förderung der Nachwuchsarbeit. Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr führten Zeltlager und Exkursionen durch. Die Jugendfeuerwehr veranstaltete ihren traditionellen "Berufsfeuerwehrtag". Die Kinderfeuerwehr benötigte Bastelmaterialien. Alle Aktivitäten wurden durch den Förderverein finanziell unterstützt. Gefördert wurde auch die Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr Egeln. Eine Exkursion zur Partnerfeuerwehr nach Schierke am Brocken stand auf dem Programm, für die der Verein ebenfalls Mittel bereitstellte. 

Mit Hilfe des Fördervereins konnte zudem ein akutes Problem der Versorgung der Feuerwehr Egeln gelöst werden: Der alte Kochherd, auf dem das Essen für die gesamte Truppe bei Einsätzen, Übungen und Aktivitäten der Jugendfeuerwehr gekocht wird, hatte seinen Geist aufgegeben. Dank einiger Sponsoren wie Firma Wermuth, Gunnar Kortum sowie Alterskamerad Günter Bierig und dem Verein, der die restliche Summe zur Verfügung stellte, wurde ein hochwertiger neuer Herd beschafft. Der leistet nun den fleißigen Küchenfeen der Egelner Feuerwehr gute Dienste bei der Versorgung der Kameradinnen und Kameraden.

Nachdem der Jahresbericht verlesen wurde, erfolgte die Berichterstattung der Schatzmeisterin Ute Schulze. Anschließend hatte Kassenprüfer Ingolf Schmidt das Wort und attestierte dem Verein eine saubere und ordnungsgemäße Buchführung. Es folgte die einstimmige Entlastung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung. 

Sogleich wurden Beschlüsse für die Vereinsarbeit des laufenden Jahres gefasst: Geplant sind die Unterstützung des Berufsfeuerwehrtages der Jugendfeuerwehr vom 9.-10. Mai 2015, der Zeltlager der Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr auf Ortsebene und Verbandsgemeindeebene sowie eines Familientages für die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Egeln und ihre Angehörigen Ende August 2015.

 

Foto rechts: Freuen sich über den neuen Herd für die Küche der Feuerwehr Egeln, der dank Sponsoren und des Fördervereins beschafft werden konnte: Vereinsvorsitzender Heiko Schneider, "Küchenfee" Petra Schnaak und Ortswehrleiter Edwin Zwintzscher (von links nach rechts).

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Kindergartenkinder erkunden die roten Autos:

Die "Bördespatzen" zu Besuch bei der Feuerwehr Egeln

(02/2015) Die "Schmetterlingsgruppe" der Egelner Kindertagesstätte "Bördespatzen" war am 3. Februar 2015 zu Besuch bei der Feuerwehr Egeln. Die Feuerwehrkameraden Andreas Schnaak und René Zeckert nahmen die Kinder in Empfang und zeigten ihnen die Feuerwehrautos und die vielen Geräte, die auf den Fahrzeugen zum Löschen und Retten mitgeführt werden. Alles durften die Kleinen anfassen und Einiges ausprobieren. Das Leuchten der Kinderaugen war unübersehbar, als sie voller Stolz in den Feuerwehrautos Platz nehmen durften - wie ein echter Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau eben. Vielleicht findet ja der eine oder die andere demnächst den Weg zur Egelner Kinderfeuerwehr. Ab sechs Jahren ist eine Mitgliedschaft möglich.

(Fotos: Feuerwehr Egeln / Andreas Schnaak)

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Dringend benötigte Bekleidung und Material können beschafft werden:

Kinderfeuerwehr Egeln erhält 700 Euro von der Salzlandsparkasse

(02/2015) Dank der Aktion "Hilfe für Helfer" der Salzlandsparkasse kann sich die Kinderfeuerwehr der Feuerwehr Egeln über eine Spende in Höhe von 700 Euro freuen. Dringend benötigte Bekleidung und Materialien für die Durchführung der Dienste mit den kleinen Feuerwehrleuten können damit beschafft werden. Endlich können nun alle Kinder einheitlich im Kinderfeuerwehr-Outfit gekleidet werden. Gerade die kleinen Bekleidungsgrößen fehlten noch. Die beschafften Materialien werden zum Beispiel zum Basteln oder für kleine Experimente verwendet. Die Kinderfeuerwehr Egeln bedankt sich bei der Salzlandsparkasse für die großzügige Spende! 

Lesen Sie dazu einen Bericht von der Spendenübergabe aus dem "Salzlandkurier" der "Volksstimme" vom 30.01.2015 (Text und Fotos von Falk Rockmann):

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Offizielle Indienststellung des neuen Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs:

Politprominenz zu Gast bei der Feuerwehr Egeln

(01/2015) Zur feierlichen Indienststellung des neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs HLF 20 am 17. Januar 2015 war die Politprominenz zahlreich bei der Feuerwehr Egeln zu Gast, darunter Holger Stahlknecht, Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt; Markus Bauer, Landrat des Salzlandkreises; Verbandsgemeindebürgermeister Michael Stöhr und Reinhard Luckner, Bürgermeister der Stadt Egeln sowie Vertreter des Verbandsgemeinderates und des Egelner Stadtrates. Das neue Fahrzeug wurde feierlich an Ortswehrleiter Edwin Zwintzscher und die zahlreich angetretenen Feuerwehrleute übergeben und gehört nun offiziell zum Fuhrpark der Egelner Wehr. Da es bereits Ende vergangenen Jahres vom Hersteller übernommen wurde, war es schon einige Male zu Einsätzen ausgerückt und hatte sich dabei bewährt.   

Bilder von der feierlichen Übergabe (Fotos: Feuerwehr Egeln / Klaus-Peter Meier)

 

Lesen Sie dazu einen Bericht aus dem "Salzlandkurier" der "Volksstimme" vom 19.01.2015 (Text und Fotos von Nora Menzel):

Lesen Sie hier einen weiteren Bericht aus dem "Salzlandkurier" der "Volksstimme" vom 24.12.2014 (Text und Fotos von Thomas Höfs):

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